Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben,
dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.
Römer 15, 13
Liebe Leserinnen und Leser dieses Wochenbriefes!
Mit einem Team von 25 Personen (neun aus unserer Partnergemeinde in
Plant City und 16 aus Bremen & umzu) waren wir im „Village of Hope“ in
Manila, um mit den Kindern eine Kinderbibelwoche zu gestalten, die wir hier bei
uns im Juli 2025 als „Vacation Bibel Fun“ (VBF) gestaltet hatten und fünf
Wochen davor auch in Plant City.
Mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vor Ort haben wir die
Woche vorbereitet und durchgeführt: Viel gesungen, getanzt, gebastelt,
biblische Geschichten gehört, gebetet, gespielt, gegessen… Außerdem haben wir
unterschiedliche kreative Angebote gemacht an Nachmittagen, gemeinsam Sylvester
gefeiert (Philippinos können feiern!) und einfach unser Leben geteilt mit den
etwa 120 Waisen-Kindern und Mitarbeiter/innen im „Village of Hope“. Abends
trafen wir uns mit den jungen Erwachsenen, die noch unter dem Schutz des
Villages langsam in das selbstständige Leben eingeführt werden, zu einer Zeit
mit Lobpreis, Zeugnis Bibelarbeit und Gebet. Am Ende der Woche haben wir uns
gefreut über vier Kinder, die ihr Leben Jesus gegeben haben, und über eine
Taufe einer jungen Erwachsenen. Der Großteil des Teams war einen Tag in Tondo,
um dort am Rand der Müllberge Essen zu verteilen, eine Kinderstunde auf der
Straße mitzugestalten und einfach da zu sein – betend und freundlich auf die
Menschen zugehend.
Ein Teammitglied war im „House of Hope“ bei den Babies und
Kleinkindern. Für einen halben Tag haben einige aus unserem Team auch die
Babies besucht und die Arbeit unterstützt. Wir haben viel erlebt in den Tagen
und davon haben wir erzählt in dem Gottesdienst am 25. Januar. Mit Worten,
Bildern, Videos, gemeinsamen Lobpreis, den wir so auch im Village erlebt haben.
Das Leben im Village hat mir wieder gezeigt: Wenn Jesus im Zentrum steht und
sich die Sehnsucht nach dem Reich Gottes im Handeln zeigt, dann ist Segen
erlebbar, der zwar immer wieder angefochten wird, der aber wirkmächtig ist.
Gesehen habe ich das in der Lebendigkeit der Kinder, Perspektiven der
Heranwachsenden, gelebtem Glauben, der spürbar ist und im Hören von einigen
Lebensgeschichten, die zeigen, dass der Gott der Bibel tatsächlich der Gott der
Hoffnung ist, den wir alle in Manila erlebt haben:
„Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und
Frieden im Glauben, dass ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft
des Heiligen Geistes.“ Römer 15, 13
In dem Sinne wünsche ich uns allen eine gesegnete Woche!
Gemeindereferentin
Ariane Kahl-Gaertner
Ariane
Kahl-Gaertner, Gemeindereferentin der Evangelisch-Freikirchlichen Kreuzgemeinde
Bremen (25.01.26 – KW05)